Pflichtopfer am 3. Sonntag nach Trinitatis, 7. Juli 2019

Nach dem Kollektenplan 2019 wird der „Tag der Diakonie“ am 3. Sonntag nach Trinitatis, 7. Juli 2019, begangen.

Hierzu ergeht folgender Opferaufruf des Landesbischofs:

Mit Ihrem heutigen Opfer für die Diakonie in Württemberg unterstützen Sie Menschen, die in unserer schnelllebigen Zeit oft vergessen werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie sind Alltagshelden: ob ehrenamtlich oder hauptamtlich. Sie setzen sich für andere ein, begleiten, beraten und unterstützen Menschen. Auch Hilfesuchende und Bedürftige können Alltagshelden sein. Sie kämpfen gegen ihre Sucht, arbeiten sich mühsam aus der Schuldenfalle oder helfen anderen. Vier Freunde werden zu Alltagshelden, als sie den Widrigkeiten trotzen und ihren gelähmten Freund in Kapernaum durch das Dach zu Jesus hinab lassen. (Markus 2,1-12).

Mit Ihrer Gabe helfen Sie mit, dass Projekte mit und für Alltagshelden möglich sind und Not gelindert wird.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.

Dr. h.c. Frank Otfried July
Landesbischof

Opfer am Pfingstsonntag, 9. Juni 2019

Nach dem Kollektenplan 2019 ist das empfohlene Opfer am Pfingstsonntag, 9. Juni 2019, für Aktuelle Notstände bestimmt. Hierzu ergeht folgender Opferaufruf des Landesbischofs:

An Pfingsten nehmen wir in besonderer Weise unsere Verbundenheit mit der weltweiten Kirche Jesu Christi wahr. In guten und in schlechten Zeiten. Jesus Christus sagt im Evangelium: „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Matthäus 25,45). Als Landeskirche stehen wir in der Verantwortung für unsere weltweiten Geschwister, die in Notlagen geraten sind, sei es durch Krankheiten, Kriege, Naturkatastrophen, wirtschaftliche Krisen, politische oder religiöse Konflikte.

So kam das Pfingstopfer des vergangenen Jahres der Protestantischen Kirche in Donggala (Gereja Protestan Indonesia Donggala) in Indonesien für die Ersthilfe nach dem Tsunami zugute. Ebenso für Maßnahmen nach dem Ausbruch von Ebola im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Dieser Ausbruch fand weitgehend ohne Beachtung der  Weltöffentlichkeit stattfand. Auch der Lutherische Weltbund erhielt Unterstützung, damit Menschen in der Zentralafrikanischen Republik, die innerhalb ihres Landes geflüchtet waren, mit dem Nötigsten unterstützt werden konnten.

Auch Ihr heutiges Opfer geht an notleidende Menschen in den Katastrophengebieten dieser Welt.

Gott segne Geber und Gaben.

Dr. h.c. Frank Otfried July
Landesbischof