Pflichtopfer für Bibelverbreitung weltweit am Reformationstag/Sonntag 03.11.2019

Pflichtopfer für Bibelverbreitung weltweit am Reformationstag/Sonntag 03.11.2019

Das Opfer im Gottesdienst am Reformationstag bzw. dem Reformationsfest (Sonntag nach dem Reformationstag / 20. Sonntag nach dem Dreieinigkeitsfest ist auf Vorschlag der Würt-tembergischen Bibelgesellschaft für die Verbreitung von Bibeln und für die Unterstützung der Bibelmission weltweit und in Württemberg bestimmt.

Der Hinweis auf das gottesdienstliche Opfer für die Bibelverbreitung kann mit folgender Ab-kündigung geschehen:

Das heutige Opfer erbitten wir für die Arbeit der Bibelkommission in Kuba sowie für das „bib-liorama – das bibelmuseum stuttgart“.

In Kuba sind zwar 85% der ca. 11 Mio. Einwohner Christen, dennoch ist es in dem sozialis-tisch regierten Land verboten, Bibeln zu produzieren. Zwar ist es erlaubt, eine Bibel zu besit-zen, aber man kann sie eben nicht im Land kaufen – aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist der Import zudem für die Einwohner unerschwinglich, so dass oftmals in jeder Gemeinde nur ein bis zwei Exemplare vorhanden sind. Die kubanische Bibelkommission hat sich zum Ziel gesetzt, mit Ihrer Spende je 10.000 Vollbibeln, Kinderbibeln und Neue Testamente zu ver-breiten.

In Württemberg ist das „bibliorama – das bibelmuseum stuttgart“ zu einem beliebten Aus-flugsziel geworden. Ein vom Kultusministerium gefördertes Audioguidesystem erhöht die Attraktivität, im Frühjahr 2019 ist zudem mit „Noah“ eine fünfzehnte biblische Person zur Dauerausstellung hinzugekommen. Dass die Bibel ein aktuelles Buch ist, lässt sich über die-sen zeitgemäßen Zugang im bibliorama besonders gut vermitteln. Die laufenden Kosten las-sen sich wie in vielen anderen Museen nicht über Eintrittsgelder und Führungen decken.

Mehr Informationen über beide Projekte finden Sie im Faltblatt, das am Ausgang aufliegt (oder: „zur Verteilung kommt“) oder im Internet un-ter: http://www.wuebg.de/spendenprojekte/reformationsfest-2017/

Für beide bibelmissionarische Arbeitsfelder bitten wir herzlich um Ihre Unterstützung. Dafür die Unterstützung in diesen Aufgaben danke ich Ihnen herzlich und grüße Sie mit einem Wort aus Psalm 119,105:

„Dein Wort ist unseres Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.“

Gott segne Geber und Gaben.“

Dr. h.c. Frank Otfried July
Landesbischof